Idee

Das PJS ist eine studentische Fachzeitschrift, die derzeit halbjährlich erscheint.

Ergebnisse konservieren
Der Grundgedanke des Passauer Journals für Sozialwissenschaften (PJS) besteht darin, ausgezeichneten wissenschaftlichen Arbeiten von Studierenden eine Publikationsplattform zu bieten. Zweifelsohne gibt es sehr gute studentische Arbeiten, deren Veröffentlichung den wissenschaftlichen Diskurs an der Universität Passau bereichern würde. Üblicherweise endet die Auseinandersetzung mit der Thematik eines Seminars mit der Abgabe der jeweiligen Hausarbeit. Auch Abschlussarbeiten verschwinden in der Schublade und verbleiben ungenutzt für die weitere Forschung.
Diesem Verlust an Wissen möchten wir entgegenwirken. Darum haben wir uns zum Ziel gesetzt, den Arbeiten und ihren Ergebnissen eine angemessene Beachtung zukommen zu lassen.

Studierende motivieren
Die Zeitschrift versteht sich als Medium von Studenten für Studenten. Einerseits ermöglichen wir den Autoren, erste Erfahrungen im Veröffentlichen wissenschaftlicher Arbeiten zu sammeln und sich dem Forschungsdiskurs zu stellen.
Andererseits bieten wir den Lesern die Möglichkeit, ihren Wissenshorizont zu erweitern und sich an besonders guten Artikeln zu orientieren. Gerade jüngere Semester können so an das akademische Arbeiten aus studentischer Sicht herangeführt werden. Unsere Zeitschrift verschreibt sich damit dem Gedanken des Mentorings.

Interdisziplinär publizieren
Inhaltlich folgt das PJS der interdisziplinären Ausrichtung der Philosophischen Fakultät. Der Titel ist mit „Journal für Sozialwissenschaften” bewusst offen gewählt. Im weitesten Sinne sollen sich die Artikel mit den Kernthemen Gesellschaft, Staat und Politik auseinandersetzen. Um dem internationalen Charakter der Universität Passau gerecht zu werden, sind auch englischsprachige Beiträge gern gesehen.

Team
Das Herausgebergremium besteht aus jetzigen und ehemaligen Studierenden der Universität Passau.

Herausgebergremium 2017:

Robin Lucke
Lukas Zech (verantwortlich)